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Selbsthilfe und Vorbeugung

damit Sie die kalte Jahreszeit gesund überstehen.

Quellenangabe: Vital-Extra

Austern

Austern enthalten viel Zink. Dieses Spurenelement aktiviert die Thymusdrüse, die wiederum die Bildung der Fresszellen unsrerer Immunabwehr anregt. Weniger luxuriös, aber ebenso wirsam: Haferflocken, Erbsen, Linsen und Vollkornprodukte liefern ebenfalls reichlich Zink.

Bus

Bus und Bahn sind Erkältungsfallen. Hier treffen viele Menschen auf engstem Raum zusammen. Versuchen Sie in öffentlichen Verkehrsmitteln durch die Nase, nicht durch den Mund zu atmen - die Nasenschleimhaut kann Viren abfangen!

Cranberries

Cranberries wirken antibakteriell. Ihr Saft hat sich zur Behandlung leichter Blasenentzündungen bewährt. Täglich 1/2 l über den Tag verteilt, zusätzlich noch 1-2 l Kräutertee oder Wasser trinken. Klingen die Beschwerden nach drei Tagen nicht ab, tritt Fieber auf, färbt sich der Urin blutig, unbedingt einen Arzt aufsuchen!

Dampf

Dampf öffnet verstopfe Nasen. Inhalationen mit ätherischen Ölen wie Minze oder Eukalyptus befreien die Atemwege. Dafür heißes Wasser in eine Schüssel geben, einige Tropfen ätherisches Öl hinzutun. Kopf und Nacken mit einem Handtuch bedecken. Dämpfe 5-10 Minuten durch die Nase einatmen.

Erdnüsse

Erdnüsse sind gut für die Nerven. Ihr hoher Magnesiumgehalt sorgt für genügend Abwehrkräfte in Stress-Situationen. Deshalb sollten Sie ruhig öfter mal wieder welche knabbern.

Fieber

Fieber  messen ist bei einer Erkältung wichtig. Steigt die Temperatur über 38 Grad, sind Bett und Ruhe angesagt.

Grippe

Grippe wird auch als Influenza bezeichnet. Im Unterschied zum grippalen Infekt setzt sie plötzlich, heftig und oft zusammen mit Schüttelfrost und hohem Fieber ein. Trockener Husten, gerötete Augen, Muskel- und Kopfschmerzen sind weitere Symptome. Die Erkrankung kann mehere Wochen andauern. Gute Vorbeugemaßnahme: rechtzeitige Grippeschutzimpfung.

Inkubationszeit

Inkubationszeit ist bei Infektionskrankheiten die Bezeichnung für die Zeit von der Übertragung der Erreger bis zum eigentlichen Ausbruch. Bei Erkältungen beträgt die Inkubationszeit in der Regel einen bis vier Tage.

Joghurt

Joghurt enthält Milchsäurebakterien, die eine wichtige Rolle bei der Verdauung spielen. Ist die Darmflora intakt, bleibt die Immunabwehr stabil, und wir fühlen uns rundum wohl. Bauen Sie Joghurt als gesunden und leckeren Snack immer mal zwischendurch in Ihren Speiseplan ein.

Kinder

Kinder sind anfälliger für Infekte, weil ihr Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist. Bei einer akuten Erkältung helfen ihnen Mittel aus der Natur auf sanfte Weise. Gut bei Erkältungen: Einreiben mit einer Salbe, die speziell auf Kinder abgestimmte Mengen an Eukalyptus- und Kiefernnadelöl enthält. Das löst zähflüssigen  Schleim, die Atemwege werden frei, und die kleinen Patienten können besser schlafen und erholen sich schneller.

Lutschbonbons

Lutschbonbons regen den Speichelfluss an. Das unterstützt bei bereits bestehender Erkältung den Abtransport von Schleim und Krankheitserregern. Bonbons mit Salbei und Thymian haben sich bei Halskratzen bewährt. Auch ein Hustenreiz lässt sich mit diesen Pastillen lindern.

Mittelohr-
entzündung

Mittelohrentzündung geht oft einher mit einer Erkältung. Die Viren können leicht über die Nasengänge auf das Ohr übergriefen. Schmerzen im Ohr immer ernst nehmen. Eine Mittelohrentzündung sollte stets von einem Arzt behandelt werden, um bleibenden Schäden des Gehörs vorzubeugen.

Nässe

Nässe kann Infekte fördern. Feuchte Kleidung und Schuhe immer schnell gegen trockene tauschen. Wer sich zum Beispiel nach dem Sport in verschwitzter Kleidung längere Zeit kalter Luft aussetzt, erhöht das Erkältungsrisiko. Auch dem Rücken kann klamme Kleidung schaden. Die durch den Sport erwärmten Muskeln werden in feuchter Kleidung viel zu schnell wieder abgekühlt. Bekommen Sie dann womöglich noch Zug, können Verspannungen bis hin zu einem Hexenschuß die schmerzhaften Folgen sein.

Orangen

Orangen haben jetzt Hochsaison: als Vitaminlieferanten und gesunde Durstlöscher. Ob gepresst oder als erfrischender Pausensnack - Orangen tun gut. Nehmen Sie auch einfach mal eine unbehandelte Frucht in die Hand, schließen die Augen, und schnuppern Sie an der Schale. Das hebt nachweislich die Laune. Die aromatischen Öle in der Schale setzen in unserem Gehirn vermehrt Serotonine, also Glückshormone, frei.

Pommes

Pommes und Currywurst, klassische Fast-Food-Gerichte, enthalten viel Fett und wenig gesunde Nährstoffe. Wer sich überwiegend davon ernährt, nimmt nicht genug Vitamine zu sich. Mögliche Folge: Die Schleimhautzellen werden geschädigt, die Virenabwehr wird geschwächt, so Erkenntnisse des Lehrstuhls für Naturheilkunde der Freien Universität Berlin. Wer sich vitaminarm ernährt, ist anfälliger für Infekte.

Quarantäne

Quarantäne im Alltag ist das beste Mittel gegen grippale Infekte: Halten Sie Abstand zu erkälteten Menschen. Vermeiden Sie nach dem Händegeben Berührungen im Gesicht: Viren können auf der Haut mehrere Stunden überleben. Hat die Grippe ein Familienmitglied erwischt, teilen Sie mit Ihm nicht die Handtücher. Nach dem Infekt Zahnbürste austauschen, um eine erneute Ansteckung zu vermeiden. Wechseln Sie auch die Bettwäsche häufiger als gewohnt, waschen Sie sie bnei 90 Grad, um alle Keime abzutöten,

Resistenzen

Resitenzen werden häufig durch einen unnötigen Einsatz von Antibiotika verursacht. Antibiotika wirken nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren, werden aber häufig bei Virenerkrankungen eingesetzt. Die Folge: Immer mehr Bakterien werden unempfindlich gegen diese Medikamente. Die Lösung: Naturheilmittel, sie wirken auch gegen Viren und verursachen keine Resistenz.

Schlaf

Schlaf ist immer noch die beste Therapie bei Schnupfen, Gliederschmerzen, grippalen Infekten. Das Einschlafen können Sie mit Hausmitteln unterstützen. Heiße Milch mit Honig ist der Klassiker, aber auch ein warmer Kakao oder ein Tee mit einem Mix beruhigender Pflanzenextrakte (z.B. Lavendeltee) fördern eine ruhige Nacht. Bei verstopfter Nase etwas Minzöl auf ein feuchtes Tuch geben, das Sie auf die Heizung legen. Die ätherischen Öle und die Feuchtigkeit verbessern das Raumklima.

Trinken

Trinken Sie im Winter häufiger warme Getränke wie Kräuter- und Rooibostee. Damit die Schleimhäute Erreger optimal abhalten können, müssen sie immer schön feucht sein. Und das sind sie nur mit ausreichend Flüssigkeit (ca. 2 Liter pro Tag). Warme Getränke beeinflussen außerdem entzündliche Prozesse positiv: Sie klingen schneller ab. Trinken Sie viel Wasser mit einer Spur Zimt. Nach der ayurvedischen Lehrmeidung befeuert das den Körper - es regt Kreislauf und Stoffwechsel an.

Unternehmungen

Unternehmungen planen wir im Winter seltener. Bei trübem Wetter bleiben wir lieber zu Hause. Lassen Sie Ihre sozialen Kontakte nicht darunter leiden. Freunde sind wichtig für die Psyche - leidet sie, schwächelt auch die Immunabwehr. Verabreden Sie sich doch zu gemütlichen Treffen in den eigenen vier Wänden, im Kino, zu Ausstellungen oder Konzerten. Selbst ein Plausch am Telefon mit der besten Freundin hebt unser Stimmungsbarometer und entspannt - das haben sogar Wissenschaftler bestätigt.

Vitaminpräparate

Vitaminpräparate brauchen Sie nur, wenn Sie sich nicht ausgewogen ernähren, also nicht täglich Obst, Gemüse und Ballaststoffe auf Ihrem Speiseplan stehen. Ausnahme: Wer stark belastet ist, kann für einen kurzen Zeitraum mit einem Multivitaminpräparat seine Abwehrkräfte erhöhen.

Winterdespression

Winterdespressionen sind verbreiteter, als man denkt. Woher die trübe Stimmung kommt und was Sie alles dagegen tun können, erfahren Sie Sie hier ...

X für ein U

X für ein U vormachen sollten Sie sich nicht. Wenn Sie regelmäßig dreimal pro Woche 20 Minuten laufen, sollten Sie das gerade auch bei Kälte und Schnee beibehalten. Sie wissen ja: Frische Luft und Bewegung stabilisieren das Immunsystem. Die Ausrede: “heute ist es draußen viel zu ungemütlich” gilt nicht: einfach loslauf / losrennen!

Yoga

Yoga entspannt, hält die Gelenke geschmeidig und stärkt Ihren Körper. Yoga schafft einen Ausgleich zu den Alltags-Belastungen und kann von jedem ausgeübt werden. Vorsicht nur bei Asthma, nach Erschöpfungszuständen und bei starken Verschleißerscheinungen der Wirbelsäule. Fragen Sie in diesen Fällen erst einmal Ihren Arzt.

Zähne

Zähne putzen ist wichtig, um sich ein gesundes, strahlend weißes Gebiss zu erhalten. Putzen Sie aber auch Ihre Zunge jedesmals mit - entweder, indem Sie mit der Zahnbürste über die Zunge fahren oder einen speziellen Zungenreiniger verwenden. Sie entfernen so Beläge von der Zunge und damit auch mögliche Krankheitserreger. Kleiner, aber angenehmer Nebeneffekt: Ihr Atem riecht frischer.

 


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