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Tipps rund um den Haushalt

von Geschenkpapier bis Korbmöbel

 

Haushalt von Abflussreiniger bis Glaskaraffen

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Haushalt von Geschenkpapier bis Korbmöbel

 

Haushalt von Küchenkräuter bis Ordnung

 

Haushalt von Paketaufschriften bis Staubsauger

 

Haushalt von Stiefelspanner bis Zwiebelgeruch

 

Geschenkpapier: Recyclen Sie doch ein gebrauchtes Geschenkpapier. Sprayen Sie es auf der Rückseite mit Sprühstärke ein und bügeln Sie es einfach glatt.

Lassen sich Gläser mit Schraubverschluss nicht öffnen, tauchen Sie die Gläser in heißes Wasser.

Glasklar: Wachs löst sich von Kerzenhaltern aus Glas sehr viel besser, wenn man sie bei 300 Watt drei Minuten lang in die Mikrowelle legt und anschließend mit Haushaltspapier gründlich abreibt.

Glasscheiben: Farbspritzer auf Glasscheiben lassen sich nach dem Trocknen prima mit einem Cerankochfeldschaber beseitigen.

Füllt man Heisses in Gläsern oder Glasschüsseln, so kann das Material leider springen. Um das Geschirr zu schonen, stellen Sie es vor dem Einfüllen auf ein feuchtes Tuch, so kann nichts passieren.

Glassplitter schmerzfrei aufsammeln: Geht ein Glas zu Bruch, sind die groben Splitter leicht aufzusammeln. Den winzigen Teilen jedoch kommt man mit Schaufel und Besen oft nicht bei. Tränken Sie deshalb einen Wattebausch mit Wasser, wischen Sie über die Splitter und schon haben Sie dieses Problem behoben.

Ist die Gleitfläche des Bügeleisens stumpf geworden, stellen Sie das kalte Eisen einfach eine Weile auf ein mit Essig getränktes Tuch. Reiben Sie die Fläche anschließend mit dem selben Tuch noch mal ab. Das Bügeleisen müßte wieder wunderbar leicht gleiten.

Goldschmuck: Ist Goldschmuck angelaufen, bekommt er seinen alten Glanz zurück, wenn man ihn mit einer halben aufgeschnittenen Zwiebel abreibt.

Grillen: Sollten beim Grillen plötzlich Flammen hochschlagen, hilft Salz. Einfach Salz, das meistens beim Grillen in der Nähe steht, darauf streuen. Es erstickt das Feuer, die Glut bleibt aber leben.

Grillroste reinigen Sie ganz einfach mit Kaffeesatz. Auftragen, einwirken lassen und abschrubben.

Alte Gürtel: Ausgediente Flechtgürtel lassen sich prima für Anstecknadeln und Broschen nutzen. Einfach an der Schnalle an einem Haken aufhängen. So herrscht wieder Ordnung in der Schmuckkassette.

Gummihandschuhe: Gerne kleben Gummihandschuhe so fest an den Händen, daß sie sich schecht abstreifen lassen. Ein kleiner Trick bringt Abhilfe: Lassen Sie kaltes Wasser über die Hände/Handschuhe laufen und sie lassen sich ganz einfach abstreifen.

Hat sich mal wieder Ihre Halskette verheddert? Kein Problem. Beträufeln Sie die “Knötchen” mit ein wenig Speiseöl. Nach kurzer Einwirkzeit lassen sich die Knötchen mit einer Nadel lösen. Das Öl sollten Sie mit Spülmittel entfernen.

Handtücher: Die angenähten Schlaufen an Handtüchern und Waschlappen kleben meist nach dem Waschen zusammen oder reißen sogar ab. Nähen sie einfach ene 5 cm lange Schlaufe aus Gummiband an jedes Teil und das Problem ist gelöst.

Haushalt: Für viele Menschen ist der eigene Haushalt eine echte Herausforderung. Vor allem wenn man berufstätig ist, fehlt oftmals die Zeit, sich intensiv dem Haushalt zu widmen. Man muss, um einigermaßen zurechtzukommen, einen Haushaltsplan aufstellen. In diesem Haushaltsplan werden dann Dinge wie Haushaltsbuch, Papierkram, Energiekosten sparen geregelt. Wer mit seinem Partner zusammenlebt, kann die Aufgaben auf zwei Personen verteilen. Auch in einer Wohngemeinschaft kann man sich das Putzen und Kochen teilen, sodass jeder in etwa den gleichen Anteil übernimmt. Wer schon größere Kinder hat, kann diese in die Hausarbeit einbeziehen und einfache Aufgaben abgeben.

Neben dem Hausputz gehören auch noch weitere Dinge wie das Kochen und Backen zur Haushaltsführung. Wer noch nicht kochen kann, kann es sich mit Hilfe eines Kochbuchs selbst beibringen oder auch einen Kochkurs besuchen. Wichtig bei der Haushaltsführung ist auch der Umgang mit dem vorhandenen Budget. Am besten stellt man sich auch hierfür einen Plan auf und legt fest, wie viel Geld für Lebensmittel, Getränke und Wasch- und Putzmittel ausgegeben werden darf. Mehr dazu finden Sie im Ratgeber www.readup.de

Haushaltshandschuhe hinterlassen auf der Haut keinen muffigen Geruch, wenn Sie Ihre Hände vor dem Tragen gut eincremen. Die Handschuhe lassen sich so auch besser überstreifen.

Herruntergefallene Kleinteile, wie Kontaktlinsen, Schmuck etc. lassen sich ganz einfach mit Hilfe eines Staubsaugers wiederfinden. Ziehen Sie über die Düse ein Perlonsöckchen. So bleiben die gesuchten Teile einfach daran hängen.

Holzbrettchen: Wenn Holzbrettchen nach dem Abspülen mit Kochsalz bestreut und mit einem trockenen Tuch nachgewischt werden, sind diese gleichzeitig trocken und desinfiziert.

Haben sich Holzbrettchen im Lauf der Zeit etwas verbogen, werden sie wieder gerade, wenn sie mit der gewölbten Seite nach oben einige Zeit über dampfendes Wasser gelegt werden.

Knarrende Holzdielen geben Ruhe, wenn ein wenig Talkumpulver in die Dielenritzen gestreut wird.

Holzkleiderbügel bekommen schnell Risse an denen feine Stoffe Fäden ziehen können. Um dies zu vermeiden, sollten Sie die Risse mit klaren Nagellack überstreichen.

Kleine Holzkratzer auf dunklem Holz lassen sich mit einem Augenbrauenstift wunderbar kaschieren.

Dellen in Holzmöbeln lassen sich wir folgt entfernen: Legen Sie ein feuchtes Geschirrtuch auf die Delle und fahren vorsichtig mit einem heißen Bügeleisen darüber.

Holzwürmer: Gegen Holzwürmer helfen Zwiebeln. Man reibt zwei Wochen lang die befallenen Holzteile mit halbierten Zwiebeln ein.

Holzwürmer: Legen Sie einige Eichel in das befallene Möbelstück. Die Holzwürmer werden in die Eicheln kriechen.

Hundehaare: Ein Staubsauger mit sehr hoher Saugkraft hilft hier enorm. Eine grobe Bürste hilft bei unempfindlichen Stoffen. Tierhaare nicht mit Feuchtigkeit bekämpfen, die Haare ziehen mit der Nässe in die Polster ein.

Isolierkanne: Wenn Sie Ihre Isolierkanne nicht länger nutzen sollten, legen Sie einfach ein Stück Zucker hinein. So riecht die Kanne bei nächsten Gebrauch nicht muffig.

Kachel-Fugen: Stark angeschmutzte Fugen von Fliesen und Kacheln werden wieder einwandfrei sauber, wenn man sie mit Nagellackentferner behandelt.

Käsereibe: Damit Sie sich nicht an den scharfen Klingen der Käsereibe verletzen, benutzen Sie doch einfach Fingerhüte.

Kaffeefilter: Wenn Ihnen die Kaffeefilter ausgegangen sind, können Sie sich mit Küchenkrepp beholfen. Einfach ein Stück Küchenkrepp dementsprechend falten.

Braune Ränder an Tee- oder Kaffeekannen bzw. an Tassen gehen beim Spülen normalerweise nicht ab. Versuchen Sie es einmal so: Geschirrteil anfeuchten und mit Backpulver einreiben. Je nach Stärke der Verschmutzung einige Stunden einwirken lassen. Anschliessend mit klarem Wasser abspülen.

Riecht die Kaffeemühle ranzig, etwas Weißbrot durchmalen.

Kalkablagerung in Kochtöpfen lassen sich ausgezeichnet mit Rhabarbersaft lösen.

Kartonentsorgung: Brausen Sie Kartonverpackungen in der Badewanne kurz ab. So lassen sich diese leicht zusammenfalten und nehmen in der Mülltonne nicht so viel Platz weg.

Kerzen: Hier ein paar Tipps, wie Sie Kerzen an Ihren Leuchter, Kerzenständer anpassen können: Ist die Kerze zu dick, passen Sie die Kerze mit einem Gemüseschäler an. Ist die Kerze zu lang, kürzen Sie die Kerze mit einer Gartenschere. Ist die Kerze zu dünn, umwickeln Sie die Kerze unten mit Klebeband oder Haushaltsgummi.

Kerzen, halten länger: Kerzen brennen länger und heller, wenn man auf das flüssige Wachs ein paar Salzkörner streut. Auch halten die Kerzen länger, wenn man diese vorher einige Zeit in Salzwasser legt.

Kerzen, verbogene: Verbogene Kerzen richtet man wieder gerade, indem man sie in heissem Wasser anwärmt und danach zwischen zwei Vesperbrettchen hin- und her rollt.

Kerzen, die den Sommer über in der Schublade lagerten, sind meist matt geworden. Für neuen Glanz sorgt ein wenig Möbelpolitur.

Gefrostete Kerzen brennen länger: Frieren Sie handelsübliche Kerzen vor dem Anzünden ein, sie brennen wesentlich länger. Teelichter brennen sogar doppelt so lang.

Kerzenanzünder: Kerzen in hohen, schmalen Windlichtern lassen sich problemlos mit einer rohen Spaghetti-Nudel anzünden. Das kommt auf Partys gut an.

Kerzengläser: Kerzenreste lassen sich ganz leicht aus Gläsern entfernen, indem man etwas warmes Spülwasser hineingibt und zwei bis drei Stunden einwirken lässt. Abgebrannte Kerzen und Wachsreste lösen sich dann ganz von selbst.

Kleiner Kerzen-Ratgeber: Die Kerze ist ein “lebendiges Licht”. Sie muss, wie offenes Feuer, ständig beobachtet werden. Achten Sie auf mindestens 15 Zentimeter Abstand zwischen den Kerzen. Die Kerze sollte immer mindestens so lange brennen, bis der ganze Brennteller flüssig ist, sonst brennen dickere Kerzen hohl ab. Beim Anzünden sollte der Docht senkrecht stehen.

Oft brechen Kerzen, wenn man sie auf die Spitze im Leuchter stellt. Um das zu vermeiden, wärmen Sie einen sehr dicken Nagel an und bohren Sie das Loch am Kerzenboden vor.

Kerzenwachs: Kerzenwachs, das auf Holz getropft ist, kann man leicht entfernen, wenn man es mit Hilfe eines Föhns weich werden lässt und anschliessend mit einem weichen, in Essigwasser getauchten Tuch aufnimmt.

Kerzenwachs auf dem Teppichboden kann man leicht entfernen, wenn man es mit Hilfe eines Föhns weich werden lässt und anschliessend mit einem weichen, in Essigwasser getauchten Tuch aufnimmt.

Ketchup: Ketchup fließt nach dem ersten Öffnen der Flasche leichter, wenn man einen Strohhalm hineinsteckt (Druckausgleich).

Klebeband haftet meist so an der Rolle, dass es schwer abzulösen ist. Klebt man einen kleinen Knopf unter den Bandanfang, klappt es beim nächsten Mal ganz einfach.

Klebe-Etiketten lassen sich oft schlecht ablösen. Bestreichen Sie diese mehrmals mit Essig und lassen ihn gut einwirken. Danach können Sie die Etiketten vorsichtig abreiben.

Plastikflaschen und -dosen sind können wunderbar wieder verwertet werden. Leider stören jedoch die Klebe-Etiketten. Verwendet man zum Lösen Alkohol, werden transparente Kunststoffe oft trüb. Mit Lampenöl auf Watte ist der Erfolg garantiert.

Kleberollen: Den Anfang von transparentem Klebeband findet man aus der Rolle meist nur schwer. Ein kleiner Trick kann hier Abhilfe bringen. Bestäuben Sie einen Finger mit Mehl und streichen dann über die Rolle. Schon wird der Anfang des Klebestreifens sichtbar.

Wenn man Klebstofftuben länger nicht braucht, verstopfen diese gerne. Verschießen

Kleiderbügel: Kleiderbügel kann man mit ausgedienten Krawatten überziehen. Die Kleidungsstücke rutschen dann nicht mehr so leicht herunter.

T-Shirts, Pullis und Co. rutschen nicht mehr vom Kleiderbügel, wenn Sie um dessen Enden ein normales Haushaltsgummi wickeln.

Hängefalten an Ihren Hosen können Sie so vermeiden: Schneiden Sie eine Pappröhre einer Haushaltsrolle längs auf und schieben sie über den Kleiderbügel. Ihre Hose fällt so über die Rundung und es entstehen keine unschönen Falten.

Beträufeln Sie ein Löschblatt mit ein paar Tropfen Ihres Lieblingsparfüms. Legen Sie das Blatt dann in den Kleiderschrank. So duften Hosen, Blusen etc. lange wunderbar frisch.

Wenn Klettverschlüsse nach einiger Zeit nicht mehr richtig funktionieren, sollten Sie diese mit einer Drahtbürste bearbeiten.

Knoblauchgeruch an den Händen lassen sich mit erkalteten Kaffeesatz beseitigen. Gründlich einreiben und anschließend waschen.

Standfeste Kochtöpfe: Aluminiumtöpfe nie trocken auf der Herdplatte erwärmen. Sie wölben sich sonst am Boden und verlieren ihren festen Stand. Das hat u.a. zur Folge, dass künftig beim Kochen reichlich Energie verschwendet wird.

Kochtöpfe: Um Angebrannte Rückstände ohne Scheuern und Schrubben zu entfernen, können Sie wie folgt vorgehen: Kochen Sie im Topf / Pfanne einefach eine Mischung aus Essigwasser und Salz auf.

Kondenswasser: Haben Sie einen Kondens-Trockner? Das Wasser, das sich bei diesem im Auffangbehälter sammelt, können Sie prima fürs Dampfbügeleisen benutzen. Auch zum Gießen von Orchideen ist es geeignet, da es keine Mineralien enthält.

Konserven mit gewölbtem Deckel sind verdorben und müssen weggeworfen werden. Wenn Sie den Inhalt trotzdem essen, kann das zu einer Lebensmittelvergiftung führen.

Den Inhalt aus Konservendosen bekommt man leichter heraus, wenn man vor dem Öffnen des Deckels ein paar Löcher in den Boden bohrt.

Konservendosen, öffnen: Konservendosen sollte man stets am Boden öffnen. So lässt sich der Bodensatz viel leichter lösen.

Angebrochene Konservendosen sind sofort zu leeren, da sonst die Speisen den Blechgeschmack annehmen.

Konservengläser: Lässt sich der Deckel von dem Konservenglas auch nicht mit viel Kraft lösen, tauchen Sie einfach das Glas kopfüber in kochenden Wasser. Danach müsste sich der Deckel leicht öffnen lassen.

Korkscheiben: Kleben Sie unter die Beine Ihrer Stühle und Tische Korkscheiben. Diese stehen dann auf Parkett, Laminat oder Fliesen stabil und rutschen nicht mehr.

Wenn Sie Kontaktlinsen in der Wohnung verlieren sollten, spannen Sie einfach eine Nylonstrumpfhose über die Staubsaugerdüse und saugen Sie vorsichtig den Boden ab. Die Linse bleibt an der Strumpfhose hängen.

So sehen Korbmöbel wieder wie neu aus: Die schmutzigen Stellen mit einer Salzwasserlauge kräftig abbürsten.

Die Sitzflächen von Korbmöbeln machen nach langer Belastung manchmal schlapp. Damit sie sich wieder straffen, das Geflecht gründlich mit heißem Wasser tränken. Während des Trocknen kommt die Spannung zurück.

 

 

 

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