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Tipps rund um Nadel & Faden

von Baldachinzelt bis Zuschneiden

 

Damit Blusen nicht aus Rock oder Hose rutschen, kann man einen Samtstreifen in den Bund einnähen.

Das oftmals mühsame Einfädeln von Fäden in Mini-Nadelöhre funktioniert wesentlich leichter, wenn man das Fadenende mit Haarspray bespüht und anschließend kurz antrocknen läßt.

Kleine Hilfe beim Einfädeln kann kontrastreiches Papier sein. Für helles Garn dunkles Papier und für dunkles Garn hilft helles Papier. Einfach auf den Schoß legen und darüber mühelos einfädeln.

Einkaufstasche: Eine Näh-Anleitung für eine Einkaufstasche finden Sie hier . . .

Damit Ihre abgeschnitten Fäden sofort griffbereit sind, können Sie sich so helfen: befestigen Sie an der Seite Ihrer Nähmaschine einen Streifen selbstklebendes Klettband (die Seite mit den Widerhaken).

Faltenröcke sollten am besten mit dem Futterstoff nach außen auf einen Rockspanner gehängt werden. Auf diese Weise verschieben sich die Falten nicht. Übrigens: Auch für den Koffer solche Röcke möglichst auf links drehen.

Fingerlose Handschuhe: Eine Anleitung zur Herstellung finden Sie hier . . .

Flip Flops: Eine Anleitung zur Herstellung finden Sie hier . . .

Fusselentferner: Fusseln auf Kleidung und Polstern können  Sie mit einem feuchten Fensterleder mühelos entfernen.

Wenn der Spalt zwischen zwei Vorhängen stört, einfach zwei bis drei Klettverschlüsse in passender Farbe an die seitlichen Kanten nähen. So bleiben die Gardinen garantiert geschlossen.

Gürtel, ohne Schlaufe: An einem längeren Gürtel ohne Schlaufe steht das Ende nicht mehr ab, wenn man sowohl an dem Gürtelende, als auch an der Stelle, wo er fixiert werden soll, jeweils ein Stück Klettband anbringt.

Gummibänder kann man leicht einziehen, indem man das neue an das alte Band knotet. Beim Herausziehen des ausgeleierten Bandes gleitet dann das neue Gummiband mit hinein.

Hobbyschneiderin Anne Liebler hat eine wunderbare Blog-Seite eingerichtet. Wer hier keine Hilfe beim Schneidern findet, . . .  Einfach mal reinschauen . . .

Holzknöpfe: Knöpfe aus unbehandeltem Holz quellen beim Waschen leicht auf. Wenn Sie diese Knöpfe mit farblosem Nagellack überziehen, haben Sie dieses Problem gelöst.

Jeanshosen lassen sich besser kürzen, wenn die Nähte mit einem Hammer weich geklopft werden. Danach gehen die Nadeln leichter durch den Stoff und brechen nicht so schnell.

Sind die Jeans Ihrer Töchter zu kurz geworden, schneiden Sie von den Hosenbeinen etwa 10 cm ab und setzen eine Borte dazwischen. Diese gibt es in verschiednen Farben und Breiten. Das sieht gut aus und erspart den Kauf neuer Hosen.

Knopf annähen: Eine ausführliche Anleitung inkl. Video finden Sie unter Video Anleitung Online.

Knöpfe: Knöpfe reißen nicht so schnell von Hemden ab, wenn man den Faden mit etwas farblosem Nagellack betupft.

Verwenden Sie Zahnseide zum Annähen von Knöpfen, Ihre Knöpfe halten viel länger,

Knöpfe, annähen: Knöpfe mit vier Löchern kann man mit zwei Fäden annähen: der erste Faden für zwei Loch-Nachbarn, der zweite für die anderen beiden. Reißt mal ein Faden, hält der andere den Knopf fest.

Knopflogistik: Knöpfe, die gleich aussehen, auf einen Faden auffädeln, am Ende zusammenbinden und in den Nähkasten legen. So fällt das lästige Suchen in der Knopfschachtel weg.

Knöpfechaos: Mit einem Eierkarton können Sie ein übliches Knöpfechaos vermeiden.

Zum Nähen und Flicken von Lederkleidung eignet sich am besten Baumwollfaden, der vorher mit Parafin oder Wachs eingerieben wurde. Der Faden lässt sich leichter verarbeiten und ist zudem viel haltbarer.

Hat ein Lippenstift ausgedient, säubern Sie gründlich die Hülse und verwenden Sie ihn danach als Behältnis für Näh- und Sicherheitsnadeln. So sind Sie immer für einen “Notfall” gerüstet.

Nadelpflege: Beim Nähen dicker Stoffe werden die Nadeln der Nähmaschine oft ganz schön strapaziert. Damit sie haltbarer werden und nicht abbrechen, sollten Sie die Nadeln vorher mit glycerinhaltiger Seife (z.B. Kernseife) einreiben.

Nähanleitungen: Ob Nähgarn, Applizieren, Paspelband, Schlingenverschluß, verstürzter Besatz oder Saum verarbeiten, unter burdastyle.de finden Sie tolle Videoanleitungen.

Deponieren Sie in Ihrem Nähkörbchen einen Magneten. Fallen Nadeln, Haken, Ösen oder andere kleine Metallteile herunter, hilft er, alles wieder schnell und ganz ohne Verletzung zu finden.

Dünne Nähnadeln können  leicht einmal abbrechen. Das passiert nicht so schnell, wenn man sie vor dem ersten Gebrauch einige Male in ein Stück Seife sticht.

Nähnadeln: Stumpfe Nähnadeln werden wieder spitz, wenn man sie zu erst mit einem groben und anschließend mit einem feinen Schmirgelpapier abreibt.

Damit man Nähnadeln im Nähkasten besser findet hilft folgendes: Legen Sie einen Magneten in den Nähkasten, der die Nadeln immer anzieht.

Pullover: Pullover, die an den Ellenbogen bereits dünne Stellen aufweisen, halten noch ein bisschen länger, wenn man von innen einfach ein Stück von einer alten Strumpfhose einnäht.

Reissverschluss-Zipper: Kaputte Zipper von Reißverschlüssen lassen sich prima durch einen Schlüsselring ersetzen.

Schnittmuster: Neue Schnittmuster halten länger, verknittern weniger und reißen nicht, wenn man sie mit Imprägniermittel einsprüht.

Von Schnittmuster über Kurzwaren bis zu Nähzubehör
finden Sie ausgiebige Information bei www.schnittmuster.net

Seide immer nur aufgerollt aufbewahren. So entstehen keine Knitterfalten, an denen Seide leicht brechen kann.

Alte Sommerkleider wie Röcke lassen sich ruck, zuck als Gartentischdecken oder Kissenbezüge wiederverwenden. Schneiden Sie die Kleidungsstücke gezielt so zu, dass man auch den alten Reißverschluss oder die alte Knopfleiste für das Kissen mitverwenden kann.

Strickhilfe: Stricken mit mehreren Garnknäueln wird einfacher, wenn man die Knäuel in eine Tüte steckt und die Fäden dann durch verschiedene Löcher zieht.

Strickkurs: Einen Video-Strickkurs finden Sie hier . . .

Stricknadeln: Maschen rutschen sehr leicht von der Nadel, wenn man das Strickzeug kurz zur Seite legt. Das lässt sich vermeiden, indem man am Nadelende einen Weinkorken befestigt, wenn man die Arbeit an Pulli und Co. unterbricht.

Stumpfe Stricknadeln werden wieder wie neu, wenn man sie in weiches Kerzenwachs taucht und dann mit einem weichem Tuch nachpoliert.

Stuhlhusse: Ein gute Video-Anleitung, wie Sie eine Stuhl-Husse nähen, finden Sie hier . . .

Turnbeutel: Eine Näh-Anleitung für einen Turnbeutel finden Sie hier . . .

Verstrickte Wolle wiederverwenden: Sie können jederzeit schon verstrickte Wolle wieder verwenden. Wickeln Sie die Wolle um eine Flasche oder ein Einmachglas und füllen es mit kochendem Wasser. Nach einer Stunde ist die Wolle wieder glatt und Sie können sie neu verstricken.

Wollpullover: Kleine Fluseln, die sich mit der Zeit an Wollpullovern bilden, kann man leicht mit einem Einwegrasierer entfernen.

Wollreste: Aus Wollresten können lange Bänder mit Luftmaschen gehäkelt werden und zum Zusammmenbinden von Geschenkpäckchen verwendet werden.

Damit der Stoff beim Zuschneiden nicht so leicht verrutscht, können sie vorher ein auf links gedrehtes Wachstuch auf den Tisch legen. Das hilft gleich doppelt: die Unterseite gibt den Stoffstücken Halt, und der Tisch ist vor Scherenkratzern geschützt.

Oft fransen Stoffe beim Zuschneiden aus. Dies kann bei allen Materialien aus Kunststoff wie folgt vermieden werden: Erhitzen Sie die Schere (z.B. im Backofen), somit wird die Schnittkante versiegelt.


 


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