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Fitness - Übungen für die neue Leichtigkeit

- 7 Tipps zu diesem Thema -

Quellenangabe: Vital-Extra

1. Beim Laufen - Mit federnden Schritten
    Leichter und dynamischer traben Sie so: Stellen Sie sich vor, der Boden wäre ein Rollband, das sich schnell
    nach hinten wegschiebt. Dazu legt ein imaginärer Trainer seine Hand hinten auf Ihren unteren Rücken und
    schiebt Sie vorwärts. Einen Vorwärtsschub spüren Sie auch, wenn Sie sich unter Ihren Fußsohlen kleine
    Sprungfedern vorstellen, die Sie bei jedem Schritt nach vorn katapultieren.
 

 

2. Beim Rückenworkout - Luftpolster dehnen die Wirbel
    Ist der Rücken verspannt und schmerzt, hat sich der “Katzenbuckel” als SOS-Übung bewährt. Wenn Sie
    dabei auch Ihren Kopf und ein wenig Fantasie einsetzen  - um so besser. Los geht´s: Wölben Sie im
    Vierfüßlerstand den Rücken langsam wie eine Katze so weit wie möglich hoch. Stellen Sie sich vor, dass
    zwischen den einzelnen Wirbelkörpern kleine Ballons stecken, die sich zunehmend mit Luft füllen und
    ausdehnen. Bei den unteren Lendenwirbeln beginnen und gedanklich peu à peu nach oben wandern, bis
    sich die ganze Wirbelsäule wohlig streckt.

 

3. Beim Bauchtrimmen - Muskeln gleiten wie Schiffe
    Der Crunch ist der Klassiker für einen festen Bauch. So wird er noch effektiver: In Rückenlage Hände hinter
    dem Kopf verschränken und die Beine angewinkelt aufstellen. Stellen Sie sich vor, wie die geraden
    senkrechten Buchmuskeln beim langsamen Anheben des Oberkörpers ineinandergleiten. Beim Senken
    konzentrieren Sie sich dagegen auf das ineinandergleiten der queren Bauchmusklen. Ihre Taille zieht
    sich dabei zusammen - und wird zur “Wespentaille”.

 

4. Beim Hanteltraining - Länger durchhalten mit Auftrieb
    Nehmen Sie zwei Hanteln oder Bücher in die Hände und strecken Sie die Arme abwechslend nach vorn,
    als wollten Sie boxen. Visualisieren Sie folgendes Bild: Die Arme werden von unten getragen wie eine
    Kette von Bojen. Jede einzelne Muselzelle ist eine kleine Boje, die auf dem Wasser schwimmt. Sie schieben
    nun die Arme lediglich “im Wasser” vor und zurück. Wetten, dass die Übung leichter fällt und Sie das
    Armtraining viel länger durchhalten als sonst?

 

5. Beim Walken - Rock ´n Roll in den Beinen
    Wichtig für die Technik: Die Beine müssen sich locker aus den Hüftgelenken heraus bewegen, und das
    Becken soll gerade bleiben. Stellen Sie sich vor, Sie laufen auf Schienen und im Sprunggelenk der Füße
    befindet sich jeweils ein Ball, der beim Walken langsam (während Sie etwa fünf Schritte machen) durch
    den Unterschenkel hoch zum Knie, durch den Oberschenkel bis nach oben in die Pfanne des Hüftgelenks rollt.
    Ist er dort eingetrudelt, beginnt die Roll-Kur erneut von unten nach oben.

 

6. Beim Entspannen - Ballast einfach wegspülen
    Schließen Sie die Augen und stellen Sie sich ein paar Minuten lang in Gedanken unter einen paradiesischen
    Wasserfall auf Hawaii. Spüren Sie, wie das prasselnde Wasser Schultern und Nacken massiert, wohlig den
    Rücken hinabrinnt. Der gesamte Körper wird weich. Sie fühlen, wie nach und nach alle Verspannungen und
    Sorgen weggespült werden und zu Ihren Füßen im Boden versickern.

 

7. Beim Atmen - Spann dich auf, lieber Bauch!
    Eine korrekte Bauchatmung fällt vielen schwer. Technischer Hilfedienst: Stellen Sie sich vor, der Oberkörper
    ist ein Schirm, dessen Spitze nach oben zeigt. Bei jedem Einatmen öffnet er sich im Bauchbereich und
    schließt sich beim Ausatmen wieder.

 


 


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